Mein 2019 in einem Wort

Durch twistheadcats bin ich auf die Blogparade von tellyventure aufmerksam geworden. Die Idee, dass man sich keine ellenlange Liste mit Vorsätzen vornimmt, sondern ein Wort als Leitfaden nimmt, finde ich sehr überzeugend.

Mir fällt es sehr leicht ein Wort auszusuchen es heißt Vollständig.

2018 hat sich meine große Konstante in meinem Leben verändert. Ich habe meinen sicheren, sehr geliebten und tollen Job gegen ein Studium getauscht. Diese Entscheidung ist alles andere als leicht gefallen. War aber auch unumgänglich, da ich den Drang nach einer Persönlichen sowie Beruflichen Weiterentwicklung sehr deutlich gespürt habe. Ja ich liebe die Arbeit im Rettungsdienst aber es ist kein entgültiger Beruf für meine Zukunft.

Mein Studium vereint meine Leidenschaft für Wissensvermittlung mit der Vorliebe für Medizinische und Gesundheitsthemen. Ansonsten habe ich 2018 einen weiteren Schritt in meiner persönlichen Entwicklung getan. Ich habe mich sehr ausgiebig mit mir Selbst und meinem Selbstbild beschäftigt und bin einen sehr großen Schritt in die Richtige Richtung gegangen. Es ist immer noch ein weiter Weg aber ich spüre endlich, dass ich auf dem richtigen angekommen bin. Jetzt muss es nur noch leichter werden den richtigen Weg zu gehen. Es ist immer noch jeder Tag ein Kampf mich so zu fühlen, wie ich mich fühle. Aber es wird immer leichter und ich warte oder arbeite auf den Punkt hin, an dem ich sagen kann “ jetzt funktioniert es ohne mein Zutun von alleine.“ Ich möchte mit und bei mir selbst ankommen, mein Mindset festigen und mich dadurch selbst entwickeln und mich mit mir selbst vollständig fühlen.

2019 wird sich eine weitere Sache verändern, die bisher eine Wichtige Basis in meinem Leben dargestellt hat. Ich werde in meine Uni-Stadt ziehen und damit aus meinem Elternhaus ausziehen. Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt zu mir und meiner persönlichen Entwicklung.

Vollständig wird mein Wort für 2019, weil ich mir nichts sehnlicher wünsche als eine gewisse Vollkommenheit in meinem Leben zu finden. Eine gute Basis in meiner Uni-Stadt finden, in meinem Studium ankommen. Momentan fühlt sich alles noch so unwirklich und nicht greifbar an. Ich möchte dieses Gefühl, in ein Gefühl von Vollkommenheit umwandeln

Auch beruflich fühle ich mich zunehmend unausgeglichen. Ich möchte zurück in den Rettungsdienst, um dieses Gefühl von vollkommenheit wieder zu erlangen. Denn zu keinem Zeitpunkt habe ich mich so sehr irgendwo vollständig gefühlt, wie in meiner Zeit beim Rettungsdienst.

Vollständig das Leben genießen, das ich selbst gestalte und bestimme. 2019 wird mein Jahr, zu keinem Zeitpunkt im Leben war ich so davon überzeugt.

 

 

Ein Kommentar zu „Mein 2019 in einem Wort

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